Verabschiedung von Siegfried Trautmann
Am 31. Mai hatte Siegfried Trautmann seinen offiziell letzten Arbeitstag, um sich nun, nach über 30 Jahren voller Vitrinen und Schaukästen, nur noch seinem aktiven Ruhestand zu widmen.
Trautmann hatte das Unternehmen 1978 gegründet und es seitdem kontinuierlich zu einem führenden Anbieter für Vitrinen Schaukästen und Uhrenanlagen entwickelt. Die Produkte aus dem Hause ST finden sich heute auf Flughäfen, Bahnhöfen und vielen öffentlichen Plätzen auf der ganzen Welt, wenngleich auch die vermeintlich kleinen Kunden, wie die Kirchen, Kommunen und Schulen in Deutschland, immer im Fokus der Aktivitäten lagen.
Um die Nachfolge des nun 65-Jährigen zu regeln und den erfolgreichen Fortbestand des Unternehmens zu sichern, wurde bereits im Jahr 2007 das Unternehmen an neue Gesellschafter verkauft. Stephan Krebs trat als neuer geschäftsführender Gesellschafter in den Betrieb ein, um für einen Übergangszeitraum von 3 Jahren die Geschäftsführung gemeinsam mit Trautmann zu übernehmen. Nachdem diese 3 Jahre nun abgelaufen sind, übernimmt Krebs jetzt die alleinige Führung der Organisation. Siegfried Trautmann verabschiedete sich am 28.05. mit einer großen Sommer-Abschiedsparty, bei der Freunde und Familien der Mitarbeiter unter blauem Himmel feierten, in seinen neuen Lebensabschnitt, der nun wohl deutlich weniger von Aluminium und Glas geprägt sein wird.
Mit einer Skulptur, die den Übergang symbolisiert, bedankt sich das ST-Vitrinen-Team für die gemeinsamen, erfolgreichen Jahre
Für Stimmung und musikalische Untermalung sorgten die „Golden Glories“ aus Bielefeld
ST-Vitrinen auf Platz 1!
Beim diesjährigen Firmen-Fußball-Cup von COBUS ConCept erlangte unser starkes Team den sensationellen 1. Platz. Angetreten waren 16 ambitionierte Mannschaften von Unternehmen aus der Region, um auf dem Platz des SC Wiedenbrück auch dieses Jahr den Besten unter sich zu ermitteln.
Zu Beginn des Turniers lautete das Minmal-Ziel unserer Mannschaft noch, wenigstens mal ein Tor zu schießen, denn beim letztjährigen Cup wurden wir mit 0 Toren als Turnierletzter nach Hause geschickt. Dieses Jahr aber zeigte sich schon in den siegreichen Spielen der Vorrunde, das unser Team gut eingespielt war und das diesmal was gehen könnte…
In einem packenden Finale gegen die Vorjahressieger Simonswerk konnten unsere Spieler schließlich den Favoriten gut kontrollieren und ließen sich nicht bezwingen. So stand es auch nach der Verlängerung immer noch 0:0, weshalb die Entscheidung in einem packenden Elfmeter-Schießen ermittelt werden musste. Gekrönt wurde die perfekte Mannschaftsleistung dann von unserem hervorragenden Keeper und Elfmeter-Killer Ronny Schröder, der insgesamt 2 Elfer abwehrte und so den verdienten Sieg für unser Team sicherte.
So sehen Sieger aus - Das Fußball-Team von ST-Vitrinen
Die nächste Messe:
InnoTrans 2010
Vom
21. bis 24. September öffnet in Berlin die InnoTrans ihre Pforten. Auf der internationalen Fachmesse für Verkehrstechnik und Transportlösungen präsentieren wir unsere Vitrinen, Uhren und Anzeigelösungen für Bahnhöfe und Haltestellen. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.
Mehr zur Messe unter
www.innotrans.com
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für den Modellbau
Vitrinen oder Sammlervitrinen
für den Außenbereich ein
SCHAUKASTEN oder die Kirche zur Schaukastengestaltung
Schaukästen ähnlich wie Vitrinen aber nicht gebraucht
Glasvitrinen auch als Sammlervitrinen oder als Wandvitrinen
Bielefelder Krankenhausmuseum
Im Eingangsbereich des Klinikums Mitte findet man jetzt eine Vorschau auf das zukünftige Krankenhausmuseum. Zu sehen sind Objekte aus Medizin und Pflege, z.B. Ganzglas-Spritzen, ein Puls-Messgerät mit Uhrwerk und eine Anleitung zum Baby-Wickeln aus der Mitte des letzten Jahrhunderts.
Die beleuchtete Vitrine, in der die Museumsstücke ausgestellt sind, wurde von unserem Hause gespendet.

v.l.n.r.: S. Krebs (ST-Vitrinen), Dr. G. Geisweid (Hera), H. Ammann (Krankenhausmuseum Bielefeld e.V.)
Die vollständige Pressemeldung des Krankenhausmuseum Bielefeld e.V. finden Sie
hier.
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30 Jahre ST-Vitrinen
„Was willst Du machen? Vitrinen aus Aluminium? Die kauft doch kein Mensch!“ hatte ihn sein ehemaliger Chef und Schüco-Geschäftsführer Günter Reinecke gewarnt. Trotzdem machte sich Siegfried Trautmann vor 30 Jahren in einer kleinen Garage in Brake an die Arbeit, Vitrinen und Schaukästen aus Aluminium-Profilen und Glas zu bauen. Entwicklung, Fertigung und Vertrieb aus einer Hand waren damals eine riskante Aufgabe, doch der Erfolg sollte ihm Recht geben. Die Lieferung von Schaukästen für die Bielefelder Stadtbahn zählte zu den ersten größeren Aufträgen. Es folgten Weitere, wie zum Beispiel für den Schreibwaren-Hersteller Mont-Blanc. Bestückt mit hochwertigem Schreibgerät erreichten rund 4.500 Trautmann-Vitrinen damit ihre erste globale Verbreitung, denn die edlen Vitrinen aus Messing, Glas und Holz wurden damals in Shops auf allen großen Flughäfen der Welt aufgestellt.
Anfang der 80er-Jahre beschäftigte der heute 63-jährige Unternehmer bereits zehn Mitarbeiter. Nach einigen Erweiterungen war 1990 ein kompletter Umzug zwingend notwendig. Auf 2.500 Quadratmetern an der Grafenheider Straße, an der bis heute der Hauptsitz von ST-Vitrinen zu finden ist, baute Trautmann den neuen Firmenstandort auf. Nicht nur die Zahl der Fachkräfte unterschiedlichster Fachrichtungen, wie Glaser, Metallbauer, Mechaniker oder Tischler, sondern auch Produktionsstätten und Lager wuchsen kontinuierlich. 1995 vergrößerte Trautmann den Betrieb um 500 Quadratmetern auf 3.000 und bereits 5 Jahre später folgte der Neubau eines Logistikzentrums mit rund 2.500 Quadratmetern. Heute wird in sechs Hallen auf insgesamt 5.500 Quadratmetern gefertigt. Hinzu kam, als verlängerte Werkbank, die Übernahme des Braker Pulverbeschichtungsbetriebes TK-Oberfläche im Jahr 1994. In 2005 hat Trautmann die Vitrinen-Abteilung des Löhner Unternehmens TEBAU übernommen und neben dem Maschinenpark auch alle Mitarbeiter in den eigenen Betrieb integriert.
Nach 30 Jahren erfolgreicher Unternehmensführung ist nun für Trautmann der Zeitpunkt gekommen, den "Staffelstab" weiterzureichen. Bereits seit einem Jahr ist Stephan Krebs neuer Gesellschafter und kaufm. Geschäftsführer des Betriebes. Er wird ab 2010 die Gesamtleitung übernehmen und Trautmann wird sich aus dem aktiven Geschehen zurückziehen.
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Rund 200 Mitarbeiter, Familienmitglieder und Nachbarn feierten mit uns das Sommerfest zu unserem 30-jährigen Jubiläum.

Die Geschäftsführer Siegfried Trautmann (l.), Stephan Krebs (m.) und Andreas Gursky (r.) begrüßen gemeinsam die Gäste.
Unternehmen verkauft und Nachfolge geregelt
Wir haben im September einen lange geplanten Gesellschafterwechsel abgeschlossen und damit die Unternehmensnachfolge endgültig geregelt. Der Unternehmensgründer und bisherige Geschäftsführer Siegfried Trautmann übergibt damit seinen Betrieb nach 30-jähriger erfolgreicher Führung an zwei neue Gesellschafter. Während der Hauptgesellschafter aus Kiel nicht ins laufende Geschäft eingreifen will, wird Dipl.-Ing. Stephan Krebs als neuer Gesellschafter zukünftig aktiv als Geschäftsführer das Unternehmen leiten.
Siegfried Trautmann selbst wird noch bis 2010 in der Geschäftsführung des Unternehmens verbleiben, um die Übergabe aller Führungsaufgaben an Stephan Krebs zu begleiten. Für die Übergangszeit wird Krebs die Bereiche Vertrieb und kaufmännische Geschäftsführung übernehmen, während Trautmann sich auf den technischen Bereich und die Produktionsführung konzentrieren wird, ehe auch diese Bereiche an Krebs übertragen werden
Stephan Krebs (45) hat an der RWTH Aachen Fertigungstechnik studiert und war die letzten 19 Jahre bei dem US-amerikanischen Konzern Parker-Hannifin tätig. Zuletzt leitete er die europäische Fluid Connectors Gruppe mit über 20 Produktionsstätten und Vertriebsniederlassungen in allen wesentlichen Ländern Europas.
Siegfried Trautmann (63) war bereits seit mehren Jahren auf der Suche nach einer akzeptablen Nachfolgeregelung für sein Unternehmen, die ihm einen Ausstieg aus dem aktiven Geschäft ermöglicht. Wichtig war ihm dabei in erster Linie, den Fortbestand und weiteren Ausbau des Unternehmens sicherzustellen, weshalb er einige Übernahmeangebote ausländischer Investoren, sowie aus dem Wettbewerbsumfeld nicht angenommen hat. Hier bestand die Gefahr, dass der Standort Brake mittelfristig vom potentiellen neuen Eigentümern in Frage gestellt werden könnte.
Mit der nun gefundenen Lösung wird sichergestellt, dass sämtliche Geschäftsbereiche und Produktlinien weiterhin bestehen bleiben und der in den letzten Jahren eingeschlagene Kurs der dynamischen Expansion weiterverfolgt wird. Besonders durch seine langjährigen Erfahrungen im internationalen Geschäft kann Krebs hier entscheidende Impulse für das Wachstum der nächsten Jahre geben, unterstützt durch die Erweiterung der Produktionskapazitäten in Europa und Asien.
Stephan Krebs (l.) und Siegfried Trautmann (r.) führen das Unternehmen bis 2010 gemeinsam
Neue Exklusiv-Vitrinen
In Zusammenarbeit mit der Designerin Ute Bröker bieten wir in Kürze eine exklusive Serie an Ganzglas-Vitrinen an. Durch hinterdruckte Glasflächen in spezieller Drucktechnik wird eine Optik geschaffen, die Transparenz und Geschlossenheit auf elegante Weise verbindet. Die ein- oder mehrfarbig bedruckten Flächen lenken den Blick des Betrachters gezielt auf das ausgestellte Objekt und stellen es somit optisch in den Vordergrund. Für die Integration der Vitrinen in kundeneigene Design-Linien oder zur Anpassung an das bauliche Ambiente, wird eine breite Farbauswahl angeboten. Die Einbringung von eigenen Logos, Signets oder Schriftzügen wird ebenfalls möglich sein. Entsprechende Katalogunterlagen und Preisinformationen werden in Kürze auf unserer Web-Site bereitgestellt. Wenn Sie vorab schon Interesse an diesen Vitrinen-Typen haben, sprechen Sie bitte direkt mit unserem Vertrieb.
Hier vorab ein paar Impressionen der neuen Modelle:




Jetzt geht's rund
Runde Plakatvitrinen am Potsdamer Platz und Info-Säulen in der Stadt Hilden
Zwei unterschiedliche technische Lösungen mit gleichem gestalterischen Ansatz
Runde Plakatvitrinen haben gegenüber der klassischen, flachen Varianten einen entscheidenden Vorteil. Der maximale Betrachtungswinkel auf das ausgestellte Plakat wird erheblich vergrößert. So können Passanten das ausgestellte Plakat aus seitlicher Richtung deutlich besser erkennen und lesen, was einen positiven Effekt auf die Werbewirksamkeit hat.

In der Berliner U-Bahn-Station am prestige-trächtigen Potsdamer Platz wurden die vorhandenen, tragenden Säulen komplett mit insgesamt je drei City-Light-Vitrinen umschlossen. Die Verblendung wurde in hochwertigem Edelstahl ausgeführt. Als Vitrinen-System wurde auf das elegante und gestalterisch anspruchsvolle VITRUM-Modell zurückgegrffen. Dies hat hier aufgrund der rahmenlosen Konstruktion mit flächenbündigen Glasfronten den besonderen Vorteil, dass sich von Außen eine komplett runde Säule ergibt, mit minimalen Spaltmaßen und unterbrechungsfreien Frontflächen.

Für die Stadt Hilden wurden Info-Säulen gefertigt, die ein wenig an die gute alte Litfaß-Säule erinnern. Mit einer Höhe von 2,7 Metern und einem Durchmesser von 70 cm haben sie zwar ein etwas kleineres Maß, in ihrer Ausstattung sind sie dem „großen Bruder“ allerdings weit voraus. Auf insgesamt drei Flächen lassen sich an einer Rundsäule Plakate anbringen. Diese sind, im Gegensatz zur Litfaß-Säule, natürlich hinter Glas vor Regen und fremdem Zugriff geschützt und werden bequem mit Magneten befestigt. Außerdem werden die Plakate hier über transluzente Acryl-Flächen gespannt, die sich von Innen hinterleuchten lassen. Über einzeln dimmbare Langfeldleuchten im Inneren der Säule werden die Plakate brillant hinterleuchtet und effektvoll in Szene gesetzt. Das verbessert nicht nur die Lesbarkeit der Informationen bei Dämmerung, es macht die gesamte Säule auch zu einem leuchtenden Hingucker im Stadtbild.
Doch ganz dicht
Im Normalfall legen wir Wert darauf, dass unsere Vitrinen absolut wetterfest sind und kein Tropfen Wasser ins Innere dringt. In diesem Fall ist das ausnahmsweise mal umgekehrt - hier darf das Wasser nicht aus der Vitrine raus!
Für die Präsentation des neuen VW-Touareg-Plakates hat sich unser Kunde etwas ganz besonderes einfallen lassen, indem er in die Vitrinen ein Aquarium mit Wasserpflanzen und echten Fischen integrieren ließ. Dadurch wird, in Kombination mit der Plakatabbildung, die so genannte Wat-Tiefe des Touareg ganz besonders „realitätsnah“ präsentiert, denn es scheint tatsächlich so, als wenn der große Volkswagen bis zur Gürtellinie im Wasser steht.
