Jetzt geht's rund
Runde Plakatvitrinen am Potsdamer Platz und Info-Säulen in der Stadt Hilden

Zwei unterschiedliche technische Lösungen mit gleichem gestalterischen Ansatz

Runde Plakatvitrinen haben gegenüber der klassischen, flachen Varianten einen entscheidenden Vorteil. Der maximale Betrachtungswinkel auf das ausgestellte Plakat wird erheblich vergrößert. So können Passanten das ausgestellte Plakat aus seitlicher Richtung deutlich besser erkennen und lesen, was einen positiven Effekt auf die Werbewirksamkeit hat

Potsdamer Platz PlakatvitrinenIn der Berliner U-Bahn-Station am prestige-trächtigen Potsdamer Platz wurden die vorhandenen, tragenden Säulen komplett mit insgesamt je drei City-Light-Vitrinen umschlossen. Die Verblendung wurde in hochwertigem Edelstahl ausgeführt. Als Vitrinen-System wurde auf das elegante und gestalterisch anspruchsvolle VITRUM-Modell zurückgegrffen. Dies hat hier aufgrund der rahmenlosen Konstruktion mit flächenbündigen Glasfronten den besonderen Vorteil, dass sich von Außen eine komplett runde Säule ergibt, mit minimalen Spaltmaßen und unterbrechungsfreien Frontflächen.


Infosäule Stadt HildenFür die Stadt Hilden wurden Info-Säulen gefertigt, die ein wenig an die gute alte Litfaß-Säule erinnern. Mit einer Höhe von 2,7 Metern und einem Durchmesser von 70 cm haben sie zwar ein etwas kleineres Maß, in ihrer Ausstattung sind sie dem „großen Bruder“ allerdings weit voraus. Auf insgesamt drei Flächen lassen sich an einer Rundsäule Plakate anbringen. Diese sind, im Gegensatz zur Litfaß-Säule, natürlich hinter Glas vor Regen und fremdem Zugriff geschützt und werden bequem mit Magneten befestigt. Außerdem werden die Plakate hier über transluzente Acryl-Flächen gespannt, die sich von Innen hinterleuchten lassen. Über einzeln dimmbare Langfeldleuchten im Inneren der Säule werden die Plakate brillant hinterleuchtet und effektvoll in Szene gesetzt. Das verbessert nicht nur die Lesbarkeit der Informationen bei Dämmerung, es macht die gesamte Säule auch zu einem leuchtenden Hingucker im Stadtbild.