Beim diesjährigen Firmen-Fußball-Cup von COBUS ConCept erlangte unser starkes Team den sensationellen 1. Platz. Angetreten waren 16 ambitionierte Mannschaften von Unternehmen aus der Region, um auf dem Platz des SC Wiedenbrück auch dieses Jahr den Besten unter sich zu ermitteln.
Zu Beginn des Turniers lautete das Minmal-Ziel unserer Mannschaft noch, wenigstens mal ein Tor zu schießen, denn beim letztjährigen Cup wurden wir mit 0 Toren als Turnierletzter nach Hause geschickt. Dieses Jahr aber zeigte sich schon in den siegreichen Spielen der Vorrunde, das unser Team gut eingespielt war und das diesmal was gehen könnte…
In einem packenden Finale gegen die Vorjahressieger Simonswerk konnten unsere Spieler schließlich den Favoriten gut kontrollieren und ließen sich nicht bezwingen. So stand es auch nach der Verlängerung immer noch 0:0, weshalb die Entscheidung in einem packenden Elfmeter-Schießen ermittelt werden musste. Gekrönt wurde die perfekte Mannschaftsleistung dann von unserem hervorragenden Keeper und Elfmeter-Killer Ronny Schröder, der insgesamt 2 Elfer abwehrte und so den verdienten Sieg für unser Team sicherte.

So sehen Sieger aus - Das Fußball-Team von ST-Vitrinen
Beim diesjährigen Firmen-Fußball-Cup von COBUS ConCept erlangte unser starkes Team den sensationellen 1. Platz. Angetreten waren 16 ambitionierte Mannschaften von Unternehmen aus der Region, um auf dem Platz des SC Wiedenbrück auch dieses Jahr den Besten unter sich zu ermitteln.
Zu Beginn des Turniers lautete das Minmal-Ziel unserer Mannschaft noch, wenigstens mal ein Tor zu schießen, denn beim letztjährigen Cup wurden wir mit 0 Toren als Turnierletzter nach Hause geschickt. Dieses Jahr aber zeigte sich schon in den siegreichen Spielen der Vorrunde, das unser Team gut eingespielt war und das diesmal was gehen könnte…
In einem packenden Finale gegen die Vorjahressieger Simonswerk konnten unsere Spieler schließlich den Favoriten gut kontrollieren und ließen sich nicht bezwingen. So stand es auch nach der Verlängerung immer noch 0:0, weshalb die Entscheidung in einem packenden Elfmeter-Schießen ermittelt werden musste. Gekrönt wurde die perfekte Mannschaftsleistung dann von unserem hervorragenden Keeper und Elfmeter-Killer Ronny Schröder, der insgesamt 2 Elfer abwehrte und so den verdienten Sieg für unser Team sicherte.
Im Eingangsbereich des Klinikums Mitte findet man jetzt eine Vorschau auf das zukünftige Krankenhausmuseum. Zu sehen sind Objekte aus Medizin und Pflege, z.B. Ganzglas-Spritzen, Schiebetüren, ein Puls-Messgerät mit Uhrwerk und eine Anleitung zum Baby-Wickeln aus der Mitte des letzten Jahrhunderts.
Die beleuchtete Vitrine, in der die Museumsstücke ausgestellt sind, wurde von unserem Hause gespendet.
Am 31. Mai hatte Siegfried Trautmann seinen offiziell letzten Arbeitstag, um sich nun, nach über 30 Jahren voller Vitrinen und Schaukästen, nur noch seinem aktiven Ruhestand zu widmen.
Trautmann hatte das Unternehmen 1978 gegründet und es seitdem kontinuierlich zu einem führenden Anbieter für Vitrinen Schaukästen und Uhrenanlagen entwickelt. Die Produkte aus dem Hause ST finden sich heute auf Flughäfen, Bahnhöfen und vielen öffentlichen Plätzen auf der ganzen Welt, wenngleich auch die vermeintlich kleinen Kunden, wie die Kirchen, Kommunen und Schulen in Deutschland, immer im Fokus der Aktivitäten lagen.
Um die Nachfolge des nun 65-Jährigen zu regeln und den erfolgreichen Fortbestand des Unternehmens zu sichern, wurde bereits im Jahr 2007 das Unternehmen an neue Gesellschafter verkauft. Stephan Krebs trat als neuer geschäftsführender Gesellschafter in den Betrieb ein, um für einen Übergangszeitraum von 3 Jahren die Geschäftsführung gemeinsam mit Trautmann zu übernehmen. Nachdem diese 3 Jahre nun abgelaufen sind, übernimmt Krebs jetzt die alleinige Führung der Organisation. Siegfried Trautmann verabschiedete sich am 28.05. mit einer großen Sommer-Abschiedsparty, bei der Freunde und Familien der Mitarbeiter unter blauem Himmel feierten, in seinen neuen Lebensabschnitt, der nun wohl deutlich weniger von Aluminium und Glas geprägt sein wird.
Wir haben im September einen lange geplanten Gesellschafterwechsel abgeschlossen und damit die Unternehmensnachfolge endgültig geregelt. Der Unternehmensgründer und bisherige Geschäftsführer Siegfried Trautmann übergibt damit seinen Betrieb nach 30-jähriger erfolgreicher Führung an zwei neue Gesellschafter. Während der Hauptgesellschafter aus Kiel nicht ins laufende Geschäft eingreifen will, wird Dipl.-Ing. Stephan Krebs als neuer Gesellschafter zukünftig aktiv als Geschäftsführer das Unternehmen leiten.
Siegfried Trautmann selbst wird noch bis 2010 in der Geschäftsführung des Unternehmens verbleiben, um die Übergabe aller Führungsaufgaben an Stephan Krebs zu begleiten. Für die Übergangszeit wird Krebs die Bereiche Vertrieb und kaufmännische Geschäftsführung übernehmen, während Trautmann sich auf den technischen Bereich und die Produktionsführung konzentrieren wird, ehe auch diese Bereiche an Krebs übertragen werden
Stephan Krebs (45) hat an der RWTH Aachen Fertigungstechnik studiert und war die letzten 19 Jahre bei dem US-amerikanischen Konzern Parker-Hannifin tätig. Zuletzt leitete er die europäische Fluid Connectors Gruppe mit über 20 Produktionsstätten und Vertriebsniederlassungen in allen wesentlichen Ländern Europas.
Siegfried Trautmann (63) war bereits seit mehren Jahren auf der Suche nach einer akzeptablen Nachfolgeregelung für sein Unternehmen, die ihm einen Ausstieg aus dem aktiven Geschäft ermöglicht. Wichtig war ihm dabei in erster Linie, den Fortbestand und weiteren Ausbau des Unternehmens sicherzustellen, weshalb er einige Übernahmeangebote ausländischer Investoren, sowie aus dem Wettbewerbsumfeld nicht angenommen hat. Hier bestand die Gefahr, dass der Standort Brake mittelfristig vom potentiellen neuen Eigentümern in Frage gestellt werden könnte.
Mit der nun gefundenen Lösung wird sichergestellt, dass sämtliche Geschäftsbereiche und Produktlinien weiterhin bestehen bleiben und der in den letzten Jahren eingeschlagene Kurs der dynamischen Expansion weiterverfolgt wird. Besonders durch seine langjährigen Erfahrungen im internationalen Geschäft kann Krebs hier entscheidende Impulse für das Wachstum der nächsten Jahre geben, unterstützt durch die Erweiterung der Produktionskapazitäten in Europa und Asien.
„Was willst Du machen? Vitrinen aus Aluminium? Die kauft doch kein Mensch!“ hatte ihn sein ehemaliger Chef und Schüco-Geschäftsführer Günter Reinecke gewarnt. Trotzdem machte sich Siegfried Trautmann vor 30 Jahren in einer kleinen Garage mit Vordach in Brake an die Arbeit, Vitrinen und Schaukästen aus Aluminium-Profilen und Glas zu bauen. Entwicklung, Fertigung und Vertrieb aus einer Hand waren damals eine riskante Aufgabe, doch der Erfolg sollte ihm Recht geben. Die Lieferung von Schaukästen für die Bielefelder Stadtbahn zählte zu den ersten größeren Aufträgen. Es folgten Weitere, wie zum Beispiel für den Schreibwaren-Hersteller Mont-Blanc. Bestückt mit hochwertigem Schreibgerät auf Teppiche erreichten rund 4.500 Trautmann-Vitrinen damit ihre erste globale Verbreitung, denn die edlen Vitrinen aus Messing, Glas und Holz wurden damals in Shops auf allen großen Flughäfen der Welt aufgestellt.
Anfang der 80er-Jahre beschäftigte der heute 63-jährige Unternehmer bereits zehn Mitarbeiter. Nach einigen Erweiterungen war 1990 ein kompletter Umzug zwingend notwendig. Auf 2.500 Quadratmetern an der Grafenheider Straße, an der bis heute der Hauptsitz von ST-Vitrinen zu finden ist, baute Trautmann den neuen Firmenstandort auf. Nicht nur die Zahl der Fachkräfte unterschiedlichster Fachrichtungen, wie Glaser, Gardinen, Metallbauer, Mechaniker oder Tischler, sondern auch Produktionsstätten und Lager wuchsen kontinuierlich. 1995 vergrößerte Trautmann den Betrieb um 500 Quadratmetern auf 3.000 und bereits 5 Jahre später folgte der Neubau eines Logistikzentrums mit rund 2.500 Quadratmetern. Heute wird in sechs Hallen auf insgesamt 5.500 Quadratmetern gefertigt. Hinzu kam, als verlängerte Werkbank, die Übernahme des Braker Pulverbeschichtungsbetriebes TK-Oberfläche im Jahr 1994. In 2005 hat Trautmann die Vitrinen-Abteilung des Löhner Unternehmens TEBAU übernommen und neben dem Maschinenpark auch alle Mitarbeiter in den eigenen Betrieb integriert.
Nach 30 Jahren erfolgreicher Unternehmensführung ist nun für Trautmann der Zeitpunkt gekommen, den "Staffelstab" weiterzureichen. Bereits seit einem Jahr ist Stephan Krebs neuer Gesellschafter und kaufm. Geschäftsführer des Betriebes. Er wird ab 2010 die Gesamtleitung übernehmen und Trautmann wird sich aus dem aktiven Geschehen zurückziehen.

