Corporate Responsibility

„Sustainability at ST“ – Wir übernehmen Verantwortung

Sozial, ökologisch und wirtschaftlich - als ST-VITRINEN Trautmann GmbH & Co. KG übernehmen wir Verantwortung!
Unternehmerische Nachhaltigkeit ist für uns mehr als ein Slogan – sie ist für uns eine der wichtigsten Kerninhalte unserer Unternehmensphilosophie. Wir fühlen uns unserer Umwelt, unserer Gesellschaft und unseren Nachfolgegenerationen verpflichtet und beziehen hier ausdrücklich Menschen aus allen Bereichen der Gesellschaft (z.B. Menschen mit Handicap) mit ein. Dabei geht es uns primär um die Schaffung und Umsetzung von nachhaltigen Strategien durch unser Unternehmensmanagement unter Berücksichtigung von ökonomischen, ökologischen und sozialen Faktoren. Letztlich bestimmt der Anspruch der „Enkeltauglichkeit“ unser Handeln, um unsere Zukunft nicht nur zu sichern, sondern aktiv mitzugestalten.
Um Ihnen einen detaillierten Einblick in unsere Firmen-Philosophie zu ermöglichen, informieren wir Sie auf dieser Seite über unsere Handlungsfelder aus dem Bereich „Corporate Responsibility“.

Recycling

Aluminium ist einer unserer Haupt-Werkstoffe, das ist nicht nur aus praktischen Gründen so. Bereits verwendetes Aluminium kann ohne Qualitätseinbußen recycelt werden. Durch Aluminium-Recycling werden bis zu 95% Energie und CO2 eingespart. Den Aluschrott aus der Verarbeitung unserer Aluminiumprofile führen wir zu 100% dem Recycling zu, denn daraus lassen sich sowohl neue Profile, als auch andere Alu-Produkte herstellen. Dadurch reduzieren wir Energie- und Rohstoffverbrauch, sowie klimabeeinflussende Emissionen nachhaltig, weil Abbau, Raffination und Transport von Rohaluminium entfallen. Weiterhin achten wir strikt darauf, beim Einkauf von Rohstoffen (Alu, Glas, Stahl) ausschließlich mit Lieferanten zusammenzuarbeiten, die recycelte Rohstoffe verwenden.

Abfalltrennung

Ebenso legen wir höchsten Wert auf eine saubere Mülltrennung. Durch das Vorsortieren und sortenreine Sammeln unserer Industrieabfälle erleichtern wir das Recycling und unterstützen so den globalen Nachhaltigkeitskreislauf. Die Abfalltrennung trägt zum Klimaschutz und zur Schonung begrenzter Rohstoffe bei. Das Umweltbundesamt vertritt bspw. die These, dass bis zum Jahre 2020 durch modernisierte Abfallwirtschaft sogar 28 Mio. Tonnen CO2 eingespart werden können. Uns daran zu beteiligen, empfinden wir als unsere gesellschaftliche und unternehmerische Pflicht.


Energieeffizienz

Bereits 1995 haben wir die erste Installation einer Photovoltaik-Anlage auf unserem Gebäudedach ausgeführt. Mit Fertigstellung einer neuen Produktionshalle im Jahr 2014 wurde die gesamte Solaranlage modernisiert und erheblich ausgebaut. So haben wir die Stromerzeugung aus fossilen Brennstoffen durch Solar-Energie aus unserer eigenen Photovoltaik-Anlage substituiert. Mittlerweile erzeugen wir mit unserer Solaranlage sogar einen Überschuss und speisen im Jahresverlauf mehr Energie in das Stromnetz ein, als wir selbst verbrauchen.

Integrationsbetrieb - Hand in Hand mit Handicap

Corporate Responsibility heißt für uns nicht „nur“, eine umweltfreundliche Unternehmenspolitik zu verfolgen. Wir vertreten die Ansicht, dass sich diese Nachhaltigkeit ebenso auf die Gesellschaft bezieht - und zwar auf die gesamte Gesellschaft. Deshalb ist Inklusion für uns eine gesellschaftliche Selbstverständlichkeit, die wir sehr ernst nehmen. Ein fester Job gibt auch Menschen mit einem Handicap nicht nur eine geregelte Alltagsstruktur, sondern auch Sicherheit und Anerkennung für erbrachte Leistungen. Wir arbeiten eng mit dem Stiftungsbereich „Arbeit und Berufliche Rehabilitation - proWerk“ zusammen. proWerk ist Teil der von Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel und hat den Auftrag, Menschen mit Behinderung oder Benachteiligung, die nicht oder noch nicht auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt tätig sein können, berufliche und soziale Teilhabe zu ermöglichen.

Berufliche Zukunftschancen für junge Menschen

Menschen sind uns wichtig und unsere Mitarbeiter unser größtes Kapital. Eine „enkeltaugliche“ Gesellschaft geht unserer Meinung nach mit einer ebenso enkeltauglichen Arbeitswelt einher. Um diesem Anspruch auch unternehmensintern gerecht zu werden, sind wir aus tiefster Überzeugung Ausbildungsbetrieb. Dabei ist es uns vor allem wichtig, junge Menschen zu fördern, eigene Facharbeiter auszubilden und damit unserer Nachfolgegeneration eine Chance auf eine berufliche Zukunft zu bieten.

Smarte, flexible Arbeitsmodelle

In einer sich immer mehr digitalisierenden Welt verändern sich auch die Arbeitsmodelle. Die Arbeitswelt der Zukunft wird zunehmend dezentral und „smart“. Da wir diesen Veränderungen gegenüber aufgeschlossen sind, bieten wir flexible Arbeitsmodelle wie Home-Office (Heimarbeit) an. Teaminterne Absprachen können dabei telefonisch oder via Skype-Meetings realisiert und Arbeitsprozesse durch Remote-Sessions über VPN-Verbindungen gelöst werden. Egal, wo sich unsere Mitarbeiter in dieser Sekunde befinden: Durch neue Kommunikationstechniken sind wir stets unmittelbar mit ihnen verbunden. Daraus ergibt sich eine Win-Win-Situation für alle Beteiligten: Arbeitgeber, Arbeitnehmer und Kunden.

Bildungs-Kooperationen

Seit 2017 sind wir Mitglied des regionalen Kompetenznetzwerks „it´s OWL“. In diesem Technologie-Netzwerk sind wir eines von 180 Unternehmen, Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Organisationen, die gemeinsam den Innovationssprung von der industriellen Mechatronik zu intelligenten, technischen Systemen der Industrie 4.0 umsetzen. Ebenso arbeiten wir im Rahmen von Praktika, Bachelor- und Masterarbeiten eng mit Hochschulen (z.B. der Hochschule Paderborn) und Schulen (z.B. der Gesamtschule Schildesche) zusammen, denn die Förderung von Jugendlichen liegt uns am Herzen.